Interne Kontrollen, die zwischen April und Ende November 2025 am Produktionsstandort Vergèze (Gard) durchgeführt wurden, führten zur Isolierung von 9534 Paletten Perrier-Flaschen aufgrund bakteriologischer Anomalien, die bei der Selbstkontrolle festgestellt wurden.
Nach weiteren Kontrollen 7085 Paletten wurden freigegeben, 34 wurden zerstört, und 2415 Paletten befinden sich noch in der Nachkontrolle – ungefähr 4 Millionen Flaschen.
Auch zwei der Produktion dienende Bohrungen mussten vorübergehend eingestellt werden:
- eine nach einem Stromausfall,
- der andere nach Nachweis der Bakterien Pseudomonas aeruginosa.
Die Produktion wurde dann unter ärztlicher Aufsicht wieder aufgenommen, nachdem die Analysen als konform erachtet wurden.
Diese Schwierigkeiten entstehen in einem ohnehin schon heiklen Kontext für die Marke, die kürzlich ihre Filterprozesse überprüfen musste, nachdem sie auf nicht autorisierte Behandlungen verzichtet hatte. Die sukzessive Implementierung der Mikrofiltration bei 0,2 µm und dann bei 0,45 µm erfordert nun die Erzielung von a neue Präfekturgenehmigung um den Namen weiterhin zu verwenden „natürliches Mineralwasser“.
Mit der Entscheidung der Behörden wird Anfang 2026 und spätestens vor Ablauf der gesetzlichen Frist am 25. März gerechnet.